Kommuniqué von Oktober 2018

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DIE MISSIONARFAMILIE LÄDT IHRE FREUNDE EIN, IM OKTOBER DEN ROSENKRANZ ZU BETEN, UM IN DIESER STURMZEIT DIE KIRCHE ZU SCHÜTZEN UND SIE GEGEN DIE ANGRIFFE DER DÄMONEN ZU VERTEIDIGEN

Papst Franziskus hat alle Katholischen aufgerufen, sich mehr mit dem persönlichen und gemeinsamen Gebet zu bemühen Im Vatican News ist es zu lesen: Der Papst lädt uns ein, den Rosenkranz täglich zu beten, so dass die Jungfrau Maria in dieser Krisenzeit der Kirche hilft, und zum Heiligen Erzengel beten, damit er sie gegen die Angriffe des Dämonen verteidigt… Wie wir es feststellen können, äußert sich der Böse durch verschiedene Art aus und die Evangelisierungsmission der Kirche wird immer schwieriger und sogar durch unser heimliches Einverständnis diskreditiert. Papst Franziskus lädt uns ein, den Rosenkranz zu beschließen mit einer der ältesten Anrufungen zur Muttergottes, die „Sub Tuum Praesidium“ (= „Unter diesem Schutz und Schirm“) und mit dem traditionellen Gebet zu Erzengel Michael das von Papst Leo XIII. geschriebenen wurdel.

Die Missionarfamilie lädt ihre Freunde ein, jeden Tag mit ihr den Rosenkranz zu beten. In der Gemeinschaft werden wir ihn um 6.30, 13.10 und 18 Uhr beten. (Sie können uns live durch tv.fmnd.org verfolgen.) Wir beten ihn, um den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zu beschleunigen. Sind wir auf dem Höhenpunkt des Kampfes gegen den Himmel und der Erde angelangt? Das können wir nicht behaupten! Dennoch wurden diesen letzten Monaten schlimme Skandale enthüllt. Man kann sie nur durch eine konzertierte Aktion der Dämonen verstehen. Erinnern wir an die Vision von Papst Leo XIII. am 13. Oktober 1884 (33 Jahre Tag für Tag vor dem großen Sonnenwunder in Fatima, am 13. Oktober 1917.) An diesem 13. Oktober 1884 hat Leo XIII. seine Messe gerade gefeiert. Er bleibt 10 Minuten bewegungslos. Dann beeilt er sich in sein Arbeitzimmer, ohne seinen Angehörigen die geringste Erklärung zu geben. Er war bleich geworden. Leo XIII. schreibt ein Gebet zum Heiligen Erzengel Michael und befiehlt, dass es überall nach jeder Messe gebetet wird. Später hat der Papst sein Zeugnis gegeben: „Ich hörte zwei Stimmen. Die eine sanft und gut, die andere guttural und hart. Es schien mir, sie kommen vom Tabernakel. Es handelte sich um den Dämon, der den Herrn ansprach, wie in einem Dialog. Dies habe ich gehört: Die gutturale Stimme, Satans Stimme rief dem Herrn in seiner Hochmut zu: „Ich kann deine Kirche zerstören.“ Die sanfte Stimme des Herrn: „Du kannst es? Dann tu es!“. Satan: „Dafür brauche ich mehr Zeit und mehr Macht.“. Unser Herr: Wie viel Zeit? Wie viel Macht?“. Satan: „75 bis 100 Jahre und eine größere Macht über alle, die in meinen Dienst eintreten.“. Unser Herr: „Du hast die Zeit. Du wirst die Macht haben. Mit den tu, was du willst“. (Site Docteur Angélique forum catholique).

Gott hat dem Satan die Erlaubnis gegeben, nach dem Ausdruck des Dämonen „seine Kirche zu zerstören“ aber er hat ihn verheimlicht, wie er ihn dazu verhindern wird, wenn er glauben wird, gelungen zu haben: Durch den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens!

In seinem unermesslichen Hochmut meint immer noch Satan, dass er siegen wird. Das Gesicht der Kirche ist durch die schlimmen Skandale der Pädophilie oder die Sünden der Homosexualität, die Geweihte oder Ordensleute begangen haben, entstellt. Im ersten Kapitel seines Briefs an die Römer schreibt der Heilige Paulus, dass der Götzendienst der Heiden die Sünden der Homosexualität zur Folge hatte. Sind auch die Skandale, über die alle Getauften sich schämen, nicht die Folge von der Doktrin- und Moralkrise der Kirche und dem Neo Modernismus?

Das Unbefleckte Herz Mariens gab am 18. Oktober 1975 diese Nachricht, die uns in dieser Zeit des großen Sturms ermöglichen sollte, im Vertrauen standzuhalten: „Vor allem muss mein Feind den Eindruck gewinnen, alles gewonnen und den Sieg bereits in den Händen zu haben. Deshalb WIRD ES IHM GEWÄHRT SEIN, sich in das Innere der Kirche einzuschleichen…Mein Feind wird schon seinen Siegesgesang angestimmt haben. Er wird glauben, die Welt, die Kirche, die Menschen für sich zu haben. Und dann erst werde ich eingreifen – FURCHTBAR UND SIEGREICH zugleich. SEINE NIEDERLAGE WIRD UM SO SCHWERER SEIN, JE GRÖSSER SEINE GEWISSHEIT WAR, FÜR IMMER GESIEGT ZU HABEN.“

Der Rosenkranz hat die Kirche und das Abendlang durch den Sieg von Lepanto gerettet. Dank dem Rosenkranzgebet konnte die sowjetische roteArmee Österreich nicht besetzen und dieses Land wurde vom Marxismus beschützt. Mögen wir viele Getauften mitreißen, unserer Lieben Frau vom Rosenkranz darum zu bitten, den Satan zu besiegen, der Jesus vor 134 herausgefordert hat: „Ich kann deine Kirche zerstören.“

Unsere Liebe Frau hatte zu Mélanie in La Salette gesagt: „. Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben, durch ihr ehrfurchtsloses Betragen und ihre Gottlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen unreine Kloaken geworden“.

Am 18 Mai 1977 sagte das Unbefleckte Herz Mariens zu Don Gobbi: „Auch in meiner Kirche scheint es Satan bereits gelungen zu sein, alles zu erobern. Er fühlt sich sicher, weil es ihm gelungen ist, euch zu täuschen und zu verführen: 11 – durch die Irrtümer, die sich überall ausbreiten und sogar von vielen meiner armen Priestersöhne vorgetragen werden; – durch die Untreue. Sie hüllt sich in den Deckmantel: Kultur, Anpassung an heute, Versuch, die Verkündigung zeitnaher und ansprechender zu gestalten. Das Evangelium, wie es heute von manchen gepredigt wird, ist nicht mehr das Evangelium meines Sohnes; – durch die Sünde, die immer mehr begangen und gerechtfertigt wird. Häufig sind gerade Priester und Ordensleute durch ihre Lebensführung zu wahren Kloaken der Unkeuschheit geworden. Über diese Kirche, die unterzugehen scheint, will Satan als sicherer Sieger herrschen. Ich werde ihn ins Herz treffen und seinen Sieg in den Dienst des Triumphes meines Unbefleckten Herzens stellen.“ Das Geheimnis von La Salette ist – wir wollen es unterstreichen – keine Prophezeiung des Unglücks. Es beendet sich mit dem großen Aufruf von der Jungfrau Maria: „ Ich rufe auf die Apostel der letzten Zeiten, die treuen Jünger Jesu Christi… Die Zeit ist da, dass sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen. Geht und zeigt euch als meine geliebten Kinder. Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glaube das Licht ist, das euch in diesen Tagen der Drangsale erleuchtet. Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesu Christi. Kämpfet, Kinder des Lichtes, ihr die kleine Zahl, die ihr sehend seid; denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Ende ist da.“

Möge unser täglicher Rosenkranz und unser Gebet zum Erzengel Michael den eifrigen Wunsch von Benedikt XVI. in Fatima erfüllen: “ Beschleunigen wir den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens.“

Pater Bernhard Domini, Oberer der Missionarfamilie Unserer Lieben Frau

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